Eleonora Miller

Die verzauberte Prinzessin

Vor langer Zeit lebte ein Prinz, der sich in eine wunderschöne, jedoch abenteuerlustige Prinzessin verliebt hatte. Sie gingen oft im Walde umher und hörten, wie die Vögel zwitscherten.

 

Doch eines Tages spazierten sie in den Wald und hörten kein Gezwitscher, sondern ein widerliches Krächzen. Die Prinzessin sprach: „Vernimmst du diesen Ton? Komm, wir folgen ihm." Darauf antwortete der Prinz: „Na schön, aber nur, weil du es so willst." Also folgten sie diesem Geräusch. Doch dann konnten sie ihren Augen nicht glauben: Eine alte, magere Frau stand dort unter den Bäumen und sah sie müde an. Die Prinzessin ging näher und immer näher. Sie dachte, dass die alte Dame nett wäre und vielleicht Hilfe bräuchte. So sprach sie: „Hallo. Geht es Ihnen gut?" Doch die Greisin antwortete mit düsterer Stimme: „Hallo. Was habt ihr hier zu suchen?" Daraufhin erklärte die Prinzessin: „Wir haben einen Laut gehört und sind ihm gefolgt.“ Die alte Greisin erwiderte: „Vielleicht solltet ihr nicht so neugierig sein und eure Nasen in fremde Angelegenheiten stecken. Lasst mich in Ruhe!“ Und mit bösem Blick fügte sie hinzu: „Ehne, mehne, eins, zwei, drei, du sollst erkranken, Schluss aus vorbei!“ Als der Prinz das sah, rannte er schnell weg, bevor die Hexe ihn auch noch verzauberte. Nach einer Weile blieb der Prinz stehen, setzte sich auf einen alten Baumstamm und fing an zu weinen. Da kam auf einmal eine kleine Elfe. Sie fragte den Prinzen: „Was hast du, wieso weinst du?“ Der Prinz entgegnete: „Eine alte, dürre Hexe hat meine geliebte Prinzessin verzaubert, sodass sie jetzt krank ist. Und ich weiß nicht, wie ich sie heilen kann.“ Die Elfe erwiderte: „Ich weiß, wie! Du musst drei Aufgaben erledigen. Diese lauten: Gehe zum Fluss, dort lebt ein goldener Fisch. Von dem brauchst du eine Schuppe. Dann musst du zum Labyrinth laufen, die Zauberflöte holen und darauf spielen. Zuletzt musst du zu einer finsteren Höhle gehen und einen magischen Stein finden.“ So machte der Prinz sich auf den Weg, lief zum Fluss und suchte den goldenen Fisch. Als er ihn sah, fragte der den Fisch: „Kannst du mir eine Schuppe geben? Meine allerliebste Prinzessin wurde von einer Hexe verzaubert“. Der Fisch erwiderte: „Na klar, nimm dir nur eine.“

 

Glücklich lief der Prinz nun zum Labyrinth, ging hinein und schaute sich um. Plötzlich sah er etwas in der Dunkelheit schimmern. Er erblickte die Flöte, nahm sie an sich und verließ das Labyrinth in Richtung der dunklen Höhle. Dort sah er massenhaft viele Steine, aber welcher davon sollte der magische sein? Da nahm er einen, der ihm magisch vorkam, lief zur Prinzessin zurück, legte den Stein und die Schuppe auf ihren Bauch und begann, auf der Flöte zu spielen. Und tatsächlich! Die Prinzessin öffnete ihre Augen, stand auf und beide rannten gemeinsam wieder zurück zum Schloss. Die Hexe hingegen hat man nie wieder gesehen.


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